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Zurück in den Alltag: 3 Wellness-Routinen, mit denen wir schon im August beginnen

Der September bringt neue Rhythmen, mehr Termine und einen Alltag, der sich langsam wieder füllt.

Aber eine Sache habe ich im Laufe der Jahre gelernt:

Ich möchte nicht bis September warten, um mich um unser Wohlbefinden zu kümmern.

Ich möchte lieber vorbereitet sein.

Nicht, indem ich plötzlich alles verändere. Sondern indem wir die kleinen Gewohnheiten beibehalten – oder langsam wieder aufnehmen – die uns guttun.

Auf diese drei Dinge konzentriere ich mich dabei mit meiner Familie.

1. Ich denke nicht erst an das Immunsystem, wenn es draußen kälter wird

Das ist für mich wahrscheinlich einer der wichtigsten Punkte.

Oft beginnen wir erst dann, an unsere Abwehrkräfte zu denken, wenn die Jahreszeit wechselt oder um uns herum plötzlich alle krank werden.

Ich versuche, genau andersherum zu denken.

Wohlbefinden baut man auf, wenn es einem gut geht.

Deshalb beginnen wir in unserer Familie immer mit den Grundlagen: nährstoffreiche Ernährung, Bewegung, ausreichend Erholung und ein möglichst gesunder Lebensstil.

Und dann gibt es einige dōTERRA Produkte, die Teil unserer persönlichen Routine sind.

Ich verwende zum Beispiel regelmäßig On Guard, während meine Kinder ihren Stronger roll-on lieben, den sie unter den Füßen oder im Nacken auftragen.

Das ist nichts, was im September plötzlich in unserem Alltag auftaucht.

Es gehört einfach zu unseren Gewohnheiten.

Mein Tipp: Versuche nicht, zehn neue Routinen gleichzeitig einzuführen.

Wähle eine kleine Gewohnheit, die zu dir passt, und verbinde sie mit etwas, das du ohnehin jeden Tag machst.

2. Ich versuche, unsere Abendroutine nicht komplett aufzugeben

August ist Sommer. ☀️

Die Tage sind länger, wir sind im Urlaub, abends länger unterwegs – und natürlich sind auch wir viel flexibler.

Aber eine Sache versuchen wir so gut wie möglich beizubehalten: unser kleines Abendritual.

Am Abend nehmen wir uns gemeinsam einen Moment Zeit.

Wir sprechen darüber, wofür wir dankbar sind, und beten zusammen.

Wir reden darüber, was am nächsten Tag ansteht.

Und jeder erzählt eine Sache, die er an diesem Tag gelernt hat – eine kleine Gewohnheit, die ich besonders liebe, auch weil meine Kinder Homeschooling machen. 🤍

Oft läuft dabei auch unser Diffuser mit Lavendel oder Serenity; manchmal verwenden wir zusätzlich Römische Kamille.

Es muss nicht perfekt sein.

Es muss auch nicht jeden Abend zur exakt gleichen Uhrzeit passieren.

Für mich zählt vor allem, diesen Moment beizubehalten, der Körper und Geist signalisiert:

Der Tag geht zu Ende. Jetzt darf es ruhiger werden.

3. Ich warte nicht bis September, um wieder Struktur in unseren Alltag zu bringen

Daran muss ich mich übrigens manchmal auch selbst erinnern. 😄

Es ist so einfach, Ende August zu denken:

„Okay, ab dem 1. September bringen wir wieder alles in Ordnung.“

Die Uhrzeiten.

Das Essen.

Den Schlaf.

Die Bewegung.

Die Routinen.

Alles auf einmal.

Ich mache es lieber anders.

In den letzten Augusttagen beginnen wir langsam, wieder etwas mehr Struktur in unseren Alltag zu bringen.

Nährstoffreiche und regelmäßigere Mahlzeiten.

Bewegung und Zeit an der frischen Luft.

Etwas regelmäßigere Schlafenszeiten.

Und ich bereite auch unsere Umgebung darauf vor.

Die Öle, die wir am häufigsten verwenden, stehen wieder dort, wo wir sie tatsächlich brauchen.

Der Diffuser ist bereit.

Die Roll-ons sind griffbereit.

Denn ich habe etwas ganz Einfaches gelernt:

Eine gute Gewohnheit wird viel leichter, wenn du deine Umgebung so vorbereitest, dass sie ganz natürlich in deinen Alltag passt.

Womit kannst du heute anfangen?

Du musst nicht bis September warten.

Und vor allem musst du nicht alles verändern.

Du kannst heute mit einer einzigen Sache beginnen:

🌿 einer kleinen täglichen Gewohnheit für dein Wohlbefinden;

🌙 einem Abendritual, das du beibehalten möchtest;

☀️ oder einer Routine, die du vor dem Start in den September langsam wieder aufnehmen möchtest.

Wähle eine Sache.

Mach sie einfach.

Und wiederhole sie.

Denn vorbereitet zu sein bedeutet nicht, alles perfekt zu machen.

Es bedeutet, es deinem September-Ich ein kleines bisschen leichter zu machen, gut für sich selbst zu sorgen. 🤍

Gaia Hladky

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